Zum Inhalt wechseln

Zum Start einer neuen Suchwerbekampagne sind eine umfassende Recherche und Planung erforderlich. Wie können Sie ermitteln, worauf Sie bieten sollten? Wie viel Datenverkehr können Sie mit einem bestimmten Keyword erwarten? Bing Ads bietet Tools, mit denen Sie eine Strategie für geeignete Gebote erstellen, die Auswirkung einer Gebotsanpassung auf den Datenverkehr Ihrer Kampagne einschätzen und Ihre tatsächlichen Kosten nachvollziehen können.

Nach Absolvierung dieser Schulung kennen Sie die folgenden Verfahren:

  • Nutzen von einer der beiden modernen Gebotsstrategien.
  • Nutzen des Tools Keyword-Planer.
  • Analysieren Ihrer Datenverkehrsschätzungen.

Erstellen von Geboten

Das Ziel von Online-Werbung besteht darin, relevante Anzeigen für potenzielle Kunden zu schalten. Gebote sind nur ein Faktor von vielen, die sich auf Ihre Anzeigenplatzierung auswirken. Gemeinsam mit Geboten sind Keyword-Relevanz und Qualitätsauswertung maßgebliche Variablen, die den Rang Ihrer Anzeige bestimmen. Es ist jedoch wichtig, alle Aspekte von Geboten zu kennen, da es auch möglich ist, zu viel für die Performance auszugeben, wenn Sie versuchen, Ihre Anzeige im Hauptbereich (A) und auf der Randleiste (B) zu platzieren.

Beachten Sie beim Erstellen Ihrer Gebote Folgendes:

  • Ihr Keyword-Gebot ist der Höchstpreis, zu dessen Zahlung Sie bei jedem Klick auf Ihre Anzeige bereit sind. Die tatsächlichen Kosten können jedoch wesentlich niedriger ausfallen.
  • Ihr Budget bestimmt, wie oft an einem Tag oder in einem Monat auf Ihre Anzeige geklickt werden kann.
  • Keyword-Gebote sind nicht statisch. Es hat sich bewährt, die eigenen Keyword-Gebote auf der Grundlage ihrer tatsächlichen Ergebnisse sowie geschätzter Ergebnisse ständig zu überprüfen und anzupassen.

Keyword-Planer

Sie können das Tool Keyword-Planer zum Abrufen von Datenverkehrsschätzungen für Ihre Keywords verwenden. Das Tool Keyword-Planer unterstützt Sie beim Überwachen der Werte von Klicks, Impressionen, Ausgaben, Klickraten, Kosten pro Klick und der durchschnittlichen Position.

Wenn Sie Daten zu Keyword-Suchen abrufen möchten, klicken Sie im Keyword-Planer auf Daten und Trends zum Suchaufkommen abrufen. Für Performance- und Kostenschätzungen für Keywords klicken Sie auf Performance- und Kostenschätzungen abrufen.

Wenn Sie Suchaufkommen für spezifische Keywords sehen, wird eine Tabelle mit einer historischen Statistik angezeigt. Diese Daten basieren auf dem Targeting und dem Datumsbereich, die Sie aus der Randleiste links auswählen.

Hier erfahren Sie mehr zu Statistiken zum Suchaufkommen, wie z. B. durchschnittliche monatliche Suchvorgänge, Wettbewerb, Gebotsvorschlag und Impressionenanteil der Anzeige.

Erfahren Sie mehr zu Aufstellungen nach Gerät und Standort.

Gebotsumfeld

Mit dem Gebotsumfeld können Sie die Auswirkungen einer Gebotsänderung auf Ihre Kampagne besser einschätzen. Das Gebotsumfeld stellt eine Spanne von Geboten für ein Keyword bereit, zusammen mit geschätzten Impressionen und Klicks, die diese Gebote möglicherweise für dieses Keyword einbringen können. Wenn Sie ein Gebot mit der gewünschten Performance finden, können Sie Ihr Gebot innerhalb des Gebotsumfelds ändern.

Das Gebotsumfeld steht nur zur Verfügung, wenn Impressions- und Klickdaten für Ihre Keywords in ausreichendem Maße vorhanden sind. Falls Daten verfügbar sind, wird ein kleines Symbol neben jedem Ihrer Gebote auf der Registerkarte Keywords oder Anzeigengruppen angezeigt. So zeigen Sie die Schätzungen des Gebotsumfelds an:

Klicken Sie auf der Registerkarte Keywords oder Anzeigengruppen auf das Bildsymbol neben dem aktuellen Gebot, das Sie überprüfen möchten. Wenn Sie Ihr Gebot ändern möchten, wählen Sie eine Option aus der Spalte Gebot aus, oder geben Sie einen Betrag in das Feld Anderes Gebot ein, und klicken Sie auf Speichern.

Sie können auf der Anzeigengruppenebene wählen, ob Sie alle Keyword-Gebote ändern oder nur das Anzeigengruppengebot aktualisieren und die einzelnen Keyword-Gebote unverändert lassen möchten.

Gebotsstrategie

Sie können Ihre Kampagne im Hinblick auf Ihr Budgetlimit auf zwei verschiedene Arten optimieren:

Manuelle Kosten pro Klick (CPC): Sie legen Ihre Anzeigengruppen- und Keyword-Gebote fest, und Bing Ads wird diese Gebote jedes Mal verwenden. Dies wird als Standardgebotsstrategie jeder Kampagne bezeichnet.

Erweiterte Kosten pro Klick (CPC): Sie legen Sie Ihre Anzeigengruppen- und Keyword-Gebote fest, und Bing Ads passt Ihre Gebote in Echtzeit an, um Ihre Chancen auf eine Konversion zu erhöhen. Das Gebot wird bis zu 30 % in Suchvorgängen erhöht, für die die Wahrscheinlichkeit einer Konversion höher ist, und bis zu 100 % verringert, wenn eine Konversion weniger wahrscheinlich ist. (Diese Änderung wird vorgenommen, nachdem Sie Ihre Gebotsanpassungen festgelegt haben.)

Hinweis: Erweiterte Kosten pro Klick können nur verwendet werden, wenn Sie die Konversionsverfolgung eingerichtet haben. Erweiterte Kosten pro Klick werden für Bing Shopping-Kampagnen derzeit nicht unterstützt.

Sie können die Standardstrategie für manuelle Kosten pro Klick zu „Erweiterte Kosten pro Klick“ ändern, wenn Sie auf die Registerkarte „Einstellungen“ auf der Seite „Kampagnen“ klicken. Wählen Sie unter Gebotsstrategie die Option Erweiterte Kosten pro Klick: Mein Gebot anpassen, um mehr Abschlüsse zu erhalten aus.
 

Diese Gebotsstrategie gilt für die gesamte Kampagne, Sie können jedoch die Gebotsstrategie für eine einzelne Anzeigengruppe oder ein Keyword jederzeit auf manuelle Kosten pro Klick festlegen.

Wenn Sie z. B. die vollständige Kontrolle über einzelne Gebote behalten möchten, können Sie die Gebotsstrategie einer Kampagne für eine Anzeigengruppe oder ein Keyword außer Kraft setzen. Dies geschieht ebenfalls auf der Seite „Kampagnen“. Klicken Sie entweder auf die Registerkarte Anzeigengruppen oder auf die Registerkarte Keywords. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen neben der entsprechenden Anzeigengruppe oder dem Keyword. Wählen Sie unter Gebotsstrategie die Option Mein Gebot verwenden aus.

Die Spalte Gebotsstrategietyp in der Tabelle auf der Registerkarte Anzeigengruppen oder Keywords zeigt, welche Gebotsstrategie verwendet wird. In der Spalte Suchgebot (Registerkarte Anzeigengruppen) oder in der Spalte Gebot (Registerkarte Keywords) sehen Sie (Erweitert) hinter dem Gebotswert, wenn Sie erweiterte Kosten pro Klick verwenden.

Tatsächliche Kosten

Der Gebotsbetrag wird bei jedem Klick auf Ihre Anzeige von Ihrem Kampagnenbudget abgezogen. Die tatsächlichen Kosten für die einzelnen Keywords oder Platzierungen sind von folgenden Faktoren abhängig:

Ihr Gebot für ein Keyword oder eine Platzierung. Bei Ihrem Gebot für ein Keyword oder eine Platzierung handelt es sich um den maximalen Betrag, den Sie in Rechnung gestellt bekommen können, wenn auf Ihre Anzeige geklickt wird. Weitere Informationen zu Geboten finden Sie unter Festlegen Ihres Kampagnenbudgets und der Gebotsbeträge.

Inkrementelle Gebote zum Adressieren von Kunden nach Tageszeit, Geschlecht oder anderen Zielgruppenkriterien. Wenn mindestens eins Ihrer Zielgruppenkriterien erfüllt ist und auf Ihre Anzeige geklickt wird, bezahlen Sie zudem den Betrag der entsprechenden inkrementellen Gebote. Daher können die Kosten für Standardgebote und benutzerdefinierte Gebote durch inkrementelle Gebote steigen. Weitere Informationen zu Targeting und inkrementellen Geboten finden Sie unter Effektiveres Zielgruppen-Targeting durch Anpassung der Gebote.

Inline-Empfehlungen

Sie können geschätzte Gebotsvorschläge anzeigen und erfahren, wie Sie diese Gebote in der Keyword-Tabelle problemlos anpassen können, um Ihre Performance-Ziele zu erreichen. Für eine effektive Optimierung können Sie außerdem zusätzliche Informationen zum Keyword-Auslieferungsstatus einsehen.

Bei Inline-Empfehlungen handelt es sich um ein Feature in der Weboberfläche von Bing Ads, mit dem geschätzt wird, wie viel Sie bieten müssten, damit Ihre Anzeige auf der ersten Seite, im Hauptbereich und an der besten Position eingeblendet wird.

Klicken Sie auf der Seite Kampagnen auf die Registerkarte Keywords und dann auf das Spalten-Symbol auf der rechten Seite der Symbolleiste, um die Auswertungen anzupassen, die Sie im Keyword-Raster anzeigen möchten. Nutzen Sie dann den Link Spalten ändern, und fügen Sie diese drei Spalten für die Gebotsschätzung hinzu („Geschätztes Gebot für erste Seite“, „Geschätztes Gebot für Hauptbereich“ und „Geschätztes Gebot für beste Position“). Klicken Sie dann auf „Anwenden“. Durch Aktivieren des Kontrollkästchens Spaltengruppe speichern können Sie die Ansicht einschließlich Inline-Empfehlungen umbenennen und speichern, um später erneut darauf zugreifen zu können.

Die geschätzten Gebote zum Erreichen der ersten Seite, des Hauptbereichs und der besten Position für jedes Ihrer Keywords befinden sich dann direkt in Ihrem Keyword-Raster. Hier erfahren Sie mehr zum Aktualisieren Ihres Gebots für die gewünschte Position. Wenn in der Spalte „Auslieferung“ beispielsweise die Warnung „Unter Gebot für erste Seite“ angezeigt wird, fahren Sie mit der Maus darüber, um zu sehen, welches Gebot Sie für eine Platzierung auf der ersten Seite abgeben sollten.*

* Möglicherweise wird Ihr aktuelles Gebot niedriger als der Gebotsvorschlag für die erste Seite angezeigt, obwohl Ihre aktuelle durchschnittliche Position über dem der ersten Seite liegt (oder sogar auf der besten Position).
 

Das liegt daran, dass wir bei Gebotsvorschlägen für die erste Seite eine gewisse Anzahl an Impressionen berücksichtigen, die Sie bei der durchschnittlichen Position erreichen. Es ist möglich, mit einem äußerst niedrigen Gebot auf einen kleinen Teil von Impressionen eine gute durchschnittliche Position zu erzielen. Dafür kann es mehrere Gründe geben:

  • Es handelt sich um einen Markenbegriff, der zu einer hohen Position führt, solange die Chance einer Einblendung besteht.
  • Sie gewinnen weniger wettbewerbsfähige Impressionen an einer guten Position (z. B. gegen Mitternacht), scheitern aber bei allen anderen mehr umkämpften Impressionen mit dem geringen Gebot. Bei der Berechnung der Durchschnittsposition werden nur die Auktionen mit Impressionen berücksichtigt, was zu einer guten durchschnittlichen Position führt.

Da wir bei der Bestimmung eines Gebotsvorschlags eine gewisse Anzahl an Impressionen voraussetzen, kann der Gebotsvorschlag höher ausfallen als Ihre aktuelle Gebotseinstellung. Aus diesem Grund besteht selbst dann noch die Möglichkeit auf mehr Datenverkehr, wenn Ihr aktuelles Gebot auf einer guten Position eine geringe Datenverkehrsmenge erzielt.

Sie können nicht nur die geschätzten Gebotsvorschläge für ein bestimmtes Keyword direkt in Ihrem Raster anzeigen, sondern Sie erfahren auch, wie Sie das Gebot am besten ändern können, indem Sie auf das Symbol unter dem Wert für das aktuelle Gebot klicken, um auch direkt das Gebotsumfeld anzuzeigen.

Denken Sie daran, dass die Schätzung auf sämtlichen Auktionsdaten aus den vorangegangenen sieben Tagen basiert. Wenn Ihr Keyword-Gebot z. B. bei 0,50 USD liegt, zeigt die Datenverkehrsschätzung auf der Grundlage der Daten aus den letzten sieben Tagen, welche Performance Ihr Gebot in dieser Höhe gehabt hätte. Wenn Sie zu Vergleichszwecken Ihr Gebot auf 1 USD ändern, sehen Sie, wie Ihre Ergebnisse mit dieser Gebotshöhe gewesen wären. Obwohl die Datenverkehrsschätzung nicht die künftige Performance von Geboten vorhersagt, können Sie durch eine Betrachtung hypothetischer Gebote wertvolle Einblicke in Trends und mögliche Ergebnisse gewinnen.

Datenverkehrsstatus nach Standort

Sie können anhand des Berichts Geografischer Standort feststellen, wie erfolgreich Ihre Anzeigen an verschiedenen Orten sind. Dies liefert Ihnen einen Anhaltspunkt dafür, wo Sie Ihre Werbeanstrengungen noch verstärken sollten. Mit den Spalten „Standorttyp“ und „Standort mit genauester Bestimmung“ können Sie anzeigen, welcher Standorttyp – „Physischer Standort“ oder „Standort von Interesse“ – zur Schaltung Ihrer Anzeigen verwendet wurde.

Hier erfahren Sie mehr zum Lesen des Berichts und zum Verständnis der Daten.

Klicken Sie zum Erstellen eines Berichts vom Typ „Geografisch“ auf Berichte. Klicken Sie auf Standardberichte, sofern das Element noch nicht erweitert ist. Klicken Sie auf Zielgruppen-Targeting und dann auf Geografisch. Wählen Sie die gewünschte Zeiteinheit (Anzeigen (Zeiteinheit)), den Datumsbereich und das Format für den Download.

Sie können wahlweise einen oder mehrere der folgenden Schritte ausführen:

  • Sie können festlegen, dass Ihr Bericht alle Konten enthält (Standardeinstellung), oder Sie können die Option Bestimmte Konten, Kampagnen und Anzeigengruppen und dann die gewünschten Elemente auswählen.
  • Klicken Sie auf Spalten auswählen, um Attribute und Performance-Statistiken für den Bericht auszuwählen oder zu entfernen.
  • Klicken Sie auf Filter, um bestimmte Arten von Daten in Ihrem Bericht anzuzeigen.
  • Klicken Sie auf Meine Berichteinstellungen, um den Bericht als benutzerdefinierten Bericht zu speichern oder um die Ausführung des Berichts für einen bestimmten Zeitpunkt zu planen.

Klicken Sie auf Ausführen, um den Bericht auszuführen, oder auf Herunterladen, um den Bericht als CSV- oder TSV-Datei herunterzuladen.

Hinweis: Der Bericht vom Typ „Geografisch“ kann auch auf der Registerkarte „Dimensionen“ erstellt werden. Klicken Sie auf den Seiten Kampagnen auf die Registerkarte Dimensionen, und klicken Sie dann neben Anzeigen auf Geografischer Standort.

Grundlegendes zu Datenverkehrsschätzungen

Nachdem Sie die Schätzungen in Bezug auf Keyword-Performance und Kosten angezeigt haben, fragen Sie sich vielleicht, warum bestimmte Datenverkehrsschätzungen angezeigt werden. Es folgen einige Gründe, die Auswirkungen auf die Anzeige Ihrer Datenverkehrsschätzungen haben.

  • Durch Budget begrenzt: Manchmal wird ein schattierter Bereich im Diagramm angezeigt. Dies bedeutet, dass unser System schätzt, dass Ihr Budget zu niedrig ist, um alle Klicks und Impressionen zu erreichen, die für Ihre Keywords für die schattierten Gebote möglich sind. Möglicherweise beschreibt die Linie im Diagramm auch eine Kurve nach unten. Dies bedeutet, dass die geschätzte Anzahl von Klicks, die Ihre Keywords erhalten könnten, sinkt, wenn Ihr Gebot steigt.

Wenn Sie mehr Klicks und Impressionen erzielen möchten, erhöhen Sie Ihr Tagesbudget. Durch die Erhöhung Ihres Budgets können Ihre Anzeigen mehr Klicks und Impressionen erzielen. Sie können auch das Gebot verringern, da dadurch möglicherweise der durchschnittliche Betrag gesenkt wird, den Sie bezahlen, wenn auf Ihre Anzeige geklickt wird. Dann reicht Ihr Budget länger, und Sie können mehr Klicks erzielen.

  • Schätzungen stehen in den Tabellen nicht zur Verfügung: Wenn Sie kein Gebot und kein Tagesbudget (optional) eingegeben haben, werden Gedankenstriche („-“) in der Tabelle angezeigt. Geben Sie ein Gebot und ein Tagesbudget (optional) über dem Diagramm ein, und klicken Sie dann auf Schätzungen abrufen, um die Schätzungen pro Woche anzuzeigen.

Wenn Sie einen Gedankenstrich („-“) anstelle einer Zahl in der Spalte Durchschn. Position sehen, wurde erkannt, dass Ihre Anzeige wahrscheinlich keine Impressionen erzielt. Zur Berechnung der durchschnittlichen Position wird die historische Anzeigen-Performance Ihrer Anzeige und anderer Anzeigen mit ähnlichen Keywords verwendet. In der Regel wird ein Gedankenstrich angezeigt, wenn verschiedene Faktoren wie Ihr Gebot oder Ihre Klickraten nicht ausreichend sind, um eine Anzeigenposition zu erreichen. Erhöhen Sie Ihr Gebot, um eine Schätzung für die durchschnittliche Position zu erhalten.

Zusammenfassung

Als Werbekunde möchten Sie Ihre Anzeige oben oder in der Nähe des oberen Teils der Seite mit den Suchergebnissen einblenden. Optimale Keyword-Gebote sind für das Erreichen eines hohen Rangs wichtig, ohne dass dabei zu hohe Kosten anfallen. Bing Ads stellt Tools zur Analyse der geschätzten Ergebnisse und zum Anwenden fundierter Keyword-Gebote bereit. Beachten Sie bei der Arbeit an Ihrer Gebotsstrategie diese zentralen Punkte:

  • Setzen Sie die Tools für Gebots- und Datenverkehrsschätzungen ein, die Ihnen bei der Abgabe von optimalen Geboten helfen.
  • Überwachen Sie Ihre Kampagnen, und passen Sie sie nach Bedarf an.
  • Passen Sie Gebote mithilfe des Gebotsumfelds an.

Vielen Dank, dass Sie die Schulung zur Gebots- und Datenverkehrsschätzung gelesen haben.  Setzen Sie Ihre Schulung fort , oder legen Sie die Bing Ads Accredited Professional-Prüfung ab , um akkreditiert zu werden.

Bitte beachten Sie, dass u. U. nicht alle Features dieser Schulung in Ihrem Markt verfügbar sind.